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Mit  freundlicher Genehmigung von Herbert Knebel alias Uwe Lyko



Ein Portrait
schafft einen direkten Kontakt zum Betrachter vor Gesprächen.
Es ist der erste wertvolle Kunden Zugang.
Ganz andere Bilder
in der Diashow  hier:	
https://youtube/rNXqH4Gb1rw

Gute Unterhaltung.
Ganz andere Bilder
in der Diashow  hier:
https://youtube/rNXqH4Gb1rw

Gute Unterhaltung.
Technische Qualitätsunterschiede

Wir alle Fotografieren.
Täglich wandern allein zu flickr 1 Million, zu „f book“ allein 196 Mio neue Fotos. Auf einem bekannten sozialen Netzwerk werden zu den bestehenden 250 Milliarden täglich ca 350 Millionen dazugezählt (Quellen: futurebiz,Kleiner Cainfiled&Buyers, Perkins 2016)
Laut PC.de mehr als 3 Milliarden pro Monat !!!
Der Mensch dieses Jahrzehnts sammelt Fotos nicht mehr nur in den beliebten und aufwändig produzierten Alben im Bücher Regal. „Er haut sie in die Welt der sozialen Netzwerke hinaus“, damit er von anderen Menschen wahrgenommen wird.
Dieses soziale Phänomen unserer Dekade ist ein anderes interessantes Thema wie auch der tägliche Missbrauch damit im Internet.

Durch die Verbreitung von smartphones sind in den letzten Jahren mit den Spitzenmodellen von Herstellern wie zB Apple,Samsung und einzelnen anderen die digitalen Kompaktkameras aus dem Blick des Verbrauchers verdrängt. Denn diese machen mit winzigen Aufnahme Sensensoren, die deutlich kleiner als ein kleiner Kinder Fingernagel sind, durch erzielbare hohe Bildqualität bei schönem Wetter durchaus den Taschen Kompakten Konkurrenz. Auf der berger - foto Seite gibt es übrigens ein interessantes Bild zum Grössenvergleich solcher Sensoren (siehe unter „Leistung“).
Der Normalverbraucher mag aus nachvollziehbaren Gründen nicht so viel Gewicht einer zusätzlichen Kamera mitschleppen.Oft auch nicht mal im Urlaub. Die Ausnahme bilden nach wie vor  Spiegelreflex Liebhaber, die sich vom Gewicht wegen der erzielbaren Qualität nicht abschrecken lassen.Gut - wir alle sind glücklicherweise verschieden. Denn das macht uns Menschen interessant.
Der erzielbare Kompromiss dieser Qualität führt bei vielen Anwendern -selbst in Chefetagen- oftmals zu der schnellen Annahme, man könne diese "auch mal eben kurz" für jeden werblichen bzw publizistischen Zweck einsetzen, um preiswert die eigene PR „aufzuwerten“.So mancher winzige Print eines Messestandes läßt sich zu solchen smart Kameras zurückverfolgen. Natürlich merkt man bei den allermeisten Motiven, dass da die Druckqualität doch nicht für jeden Zweck reicht. Sehr schnell rauscht einfach das Bild je nach Produkt bei zu wenig Licht.
Die physikalischen Grenzen sind der Grund, warum ein Werbefoto neben einer durchdachten Idee und  professionellem Licht mindestens durch einen Vollformat Sensor einfach überzeugt. Auch innerhalb der Internetpräsenz wird die Durchzeichnung durch die zur Verfügung stehende Anzahl der Pixel auf einer großen Sensor Fläche deutlich.
Das noch größere Mittelformat liegt dabei leicht bis gewichtig vorn, je nach tatsächlicher Größe des Sensors.
Wenn es nicht um sehr große Plakate gehen soll, wählt man das Vollformat. Es steht für ein gutes Preisleistungsverhältnis !
Beiträge

Über
Business - Portraits
und technische Qualität
das business portrait 3.0

Aus wiederkehrendem Anlass einige kurze Bemerkungen.
Durch unsere "promotion betonte" Gesellschaft bis ins Privatleben hinein, sollen wir auf eigenen Internetauftritten und in den Netzwerken mit Bildern von uns zu sehen sein. Das erwarten wir von uns selbst .Die  Geschäftsleitung braucht einen gelungenen Auftritt des Unternehmens mit allen Mitarbeitern. Diese Anforderung baut oft unnötig etwas Druck auf.
Ist es wirklich einfach entspannt auszusehen? Antwort : ja! Denn coaching bei der Herstellung durch den gut ausgebildeten und geübten Fotopartner hilft Ihnen dabei.

Was macht ein gutes business Foto aus?

Wenn wir entspannt und dennoch als Person verbindlich wirken, war das „shooting“ erfolgreich.
Das setzt für uns alle -als Amateur Model- die Bereitschaft voraus, sich durch professionelle Anleitung des Fotografen auf eine im Ergebnis sichtbare Entspannung einzulassen.Stimmt die "Chemie" zwischen Berufsfotograf und Modell, dann geht das auch schnell.
Die erwünschte Harmonie entsteht nebenbei ganz natürlich durch eine "#gute Haltung", die man schon im ersten Schritt mit einem mehr belasteten Bein (sitzend oder stehend) aufbauen kann.
Bei unserem „shooting“ achte ich auf eine durchgestreckte Brustwirbelsäule, die einen zufälligen "#Buckel" unmöglich macht.
Damit der Körper keine übernatürliche Breite zeigt, sondern eher schlanker wirkt, bringe ich Arme und Hände in die richtige Position. Der freundliche Blick in die Kamera ist für die allermeisten mit ständiger Übung durch Selfies leicht. Je nachdem, wie wir Halswirbelsäule, Kinn und Blickrichtung einsetzen, unterscheiden sich die Möglichkeiten, wie wir wirken möchten.
Vielen Dank für die freundliche Genehmigung :
Uwe Lüko,Livia Schwigat,Birgit Ehrecke,Elke Sadler,Norbert Emmerich,Anita Hülsdunk